AV-Zell im Wiesental

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     Der Angenbach

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Durch das herbromantische Angenbachtal fliest der Angenbach vom Berg St. Antoni, von ca. 1050 Metern Höhe, wo er von seinen beiden Quellbächen; dem Moosbach und Forsthofbach gebildet wird bis zur Mündung in die Wiese bei Mambach über eine Länge von 8
Kilometern.
Der Angenbach ist der größte Nebenbach der Wiese auf der Zeller und der Gemarkung von Häg/Ehrsberg.
Zahlreiche Nebenbäche stürzen sich von beiden Seiten über die gesamte Strecke in den Angenbach und führen ihm frisches Bergwasser sowie Nahrung und Jungfische zu.
Dabei wechseln sich gut zugängliche Streckenteile mit eng bewachsenen und schattigen schnellen Fließen und tiefen Gumpen in munterer Weise ab.
Bemooste Felsen, die ihre Köpfe aus dem rauschenden Angenbach strecken, prägen dieses wunderschöne Bild des Angenbachtales mit.Hier findet der passionierte Fliegenfischer ein Erlebnis der Sonderklasse, welches man nur mit dem Begriff „ Romantik pur “ beschreiben kann. Dabei lässt man sich gerne vom lauschigen, murmelnden Angenbach auf dieses Naturgefühl einstellen.
Der Angenbach beherbergt ausschließlich einheimische, wunderschöne Bachforellen. Eine Befischung fand in den letzten zehn Jahren nicht statt.

Hier sind also einige „kapitale“ Forellen zu erwarten.
Diese Forellen bedürfen unserer besonderen, schonenden Behandlung und auch der Rücksichtnahme auf die den Angenbach umgebende Natürlichkeit der Pflanzenwelt.Die „nichtfischende Begleitung“ findet hier beim Betrachten und Erwandern des Angenbachtales und der Umgebung ihre Ruhe und Erholung.
Auch hier sind Tageskarten nur in sehr begrenzter Zahl erhältlich. Es stehen lediglich 2 Lizenzen pro Tag zur Verfügung, weshalb um telefonische Reservierung gebeten wird.
Der Angenbach ist im Schnitt etwa 5-10 Meter breit und kann mit einer kurzen Fliegengerte sehr gut befischt werden
Es sind teilweise hohe Anforderungen an den Fliegenfischer gestellt, wobei natürlich auch der noch nicht so versierte Fliegenfischer hier seine Fänge machen kann.
Gefischt werden kann ebenfalls mit Rute welche mit Naturköder bestückt werden kann. Schonhaken oder flachgedrückter Widerhaken sind hier selbstverständlich zu verwenden.
Das Schonmaß ist aus hegerischen Gründen, um diese endemisch vorkommenden Bachforellen weitgehend zu schützen, auf 25 cm festgelegt worden. Es dürfen zwei Bachforellen pro Tag entnommen werden

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